PATRICK SIMPER COMMENTAIRES DE LA PRESSE
 
„...war es insbesondere noch Patrick Simper, der als OSMIN mit seinem sonoren,
 farbenreichen Bass italienischer Schulung, 
der sowohl in der Höhe als auch in der extremen Tiefe gleichermaßen gut ansprach, 
einen gefälligen Eindruck hinterließ. Auch im Spiel war er überzeugend.“
http://www.deropernfreund.de/muenchen-gp.html

Der Opernfreund
Februar 2014
Mozart: „Entführung aus dem Serail“

 

Patrick Simper (OSMIN) sorgt mit seinem kernigen Bass für farbliche Nuancen. 
In den tiefen Tönen klingt er ruhig und dunkel, in der Höhe verfügt er über ein metallisches Timbre. In der Arie Ach, wie will ich triumphieren hält er die langen Noten in der Tiefe aus ohne zu aspirieren und singt auch die sehr schwierigen Tonsprünge in der Melodie treffsicher.

http://operapoint.com/?p=5426
 

Operapoint
Februar 2014
Mozart: „Entführung aus dem Serail“

 


„Freude...macht auch der knackige Patrick Simper als OSMIN.“
Süddeutsche Zeitung, Kultur, München
03. Februar 2014
Mozart: „Entführung aus dem Serail“
„Dieser ist bei Patrick Simper und seinem sonoren Bass ein finsterer Geselle. Drahtig und geschmeidig“ (OSMIN)
http://www.der-neue-merker.eu/muenchen-gaertnerplatz-im-cuvilliestheater-die-entfuehrung-aus-dem-serail-neuinszenierung-2-vorstellung

Der neue Merker, Wien
Februar 2014
Mozart: „Entführung aus dem Serail“
“Patrick Simper…La voce era grande, bella e la presenza scenica invidiabile.”
(DALAND)

www.ilcorrieredellagrisi.eu/2013/11/lelisir-damore-e-der-fliegende-hollander-a-cremona/
Il Corriere della Grisi, Cremona
15. Novembre 2013
Wagner: „Der fliegende Holländer“

“Anche Patrick Simper è specialista del personaggio di DALAND e lo esegue con accuratezza e disinvoltura.”

http://www.operalibera.net/joomla/recensioni/spettacoli1/795-der-fliegende-hollander-cremona-2013

Operalibera.net

Cremona, 15. November 2013

WAGNER: Der fliegende Holländer


“Caratteristico il DALAND di Patrick Simper, basso di buona scuola.”
http://www.laprovinciadicomo.it/stories/Cultura%20e%20Spettacoli/
applausi-allolandese-volante-in-una-versione-anni-cinquanta_1033936_11/


La Provincia, Como
Como, 22. November 2013

WAGNER: Der fliegende Holländer
« Patrick Simper…cette basse nous propose un HUNDING des plus convaincants »
http://www.unidivers.fr/walkyrie-opera-rennes-wagner/
Unidivers.fr
Rennes, 11. Februar 2013

Wagner : Die Walküre
« Patrick Simper prête à HUNDING une voix sombre aux graves profondes. »
http://www.resmusica.com/2013/02/11/rennes-catherine-hunold-la-nouvelle-brunnhilde/
Resmusica.com
Rennes, 11. Februar 2013
Wagner : Die Walküre
„On est impressionné par le sous-grave abyssal de Patrick Simper, OSMIN ténébreux, avec un timbre plus tranchant qu’un cimetière. » Opéra Magazine, Paris
Juillet-Août 2011
Mozart : « Entführung aus dem Serail »
« Patrick Simper (OSMIN) est excellent vocalement et il a été très applaudi du public. » Ouest France, 28. Mai 2011
Mozart : « Entführung aus dem Serail »
„Besonders großen Beifall bekam der Gesangssolist Patrick Simper.
Er begeisterte insbesondere bei Rimsky-Korsakows Wikinger-Arie in der Tiefe mit phänomenalem Volumen und fantastischer Technik.“
http://mobil.mainpost.de/regional/art735,5978876

Main-Post, Würzburg
13. Februar 2011
Galakonzert: Arien aus Russischen Opern
Patrick Simper interpretierte und fesselte mit seiner außergewöhnlichen, tiefen und warmen Bass-Stimme. Man wurde mitgerissen in die Situation, die Gedanken und Gefühlswelten des todgeweihten Häftlings... Bereits nach wenigen Minuten konnte man zwischen den Liedern die aufmerksame Stille und die emotionale Mitleidenschaft der Zuhörer bemerken. Nach der Pause brach dann zwischen den Liedern spontaner Applaus aus."
http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/sulzbachtal/Sulzbach-Konzert-Moabiter-Sonette;art2811,3425756

Saarbrücker Zeitung
17. 09.2010
Rezital: A. Haushofer / H.U. Brandt: 
"Die Moabiter Sonette"
 
Patrick Simpers geradliniger Bass gibt SPARAFUCILE bedrohliche Tiefe" Der Opernfreund, 37. Jahrgang, Juni 2009, 
Verdi: “Rigoletto”

„Beeindruckend auch die Leistung von Patrick Simper als Pallante, der mit hoher Stimmkultur sich nahtlos einreiht in das ansprechende Niveau...“
http://www.opernnetz.de/seiten/rezensionen/saar_agri.htm

www.opernnetz.de
24. Februar 2008
G. F. Händel : „Agrippina“


« Patrick Simper incarne un DALAND solide, sonore, solidement campé… »

Opéra Magazine, Paris
Nr 17, April 2007
R. Wagner: “Der fliegende Holländer”

„ Le DALAND de Patrick Simper s'avère en grande intelligence avec le texte qu'il magnifie par un registre grave toujours soigneusement abordé par le haut… » 
(Bertrand Bolognesi) http://www.anaclase.com/concert/articles/rouen2.htm

www.ananclase.com
06.02.2007
R. Wagner: “Der fliegende Holländer”

„Patrick Simpers schwarze Bass-Stimme hat eine gewaltige Entwicklung gemacht: Groß und strahlend in allen Registern steht sie jetzt da, von keinem Orchester mehr zu übertönen.“ (OREST) http://www.sr-online.de/sr2/1419/474365.html

SR 2 Kulturradio
26.02.06
R. Strauss: „Elektra“  

„Patrick Simper bot einen agilen und lebendigen Bass mit weichem Volumen.“
(VERDI-REQUIEM)
Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg
Janvier 2006
Giuseppe Verdi: Messa da Requiem

„Patrick Simper verleiht dem Kerkermeister Beneš freundliche Wärme.“
http://www.operundtanz.de/archiv/2005/04/berichte-saarbruecken.shtml#top

Oper und Tanz
06.2005
Smetana: Dalibor“
 

 
„...,wobei Patrick Simper mit seinem markanten Bass wohl einen der bleibenden Eindrücke hinterlassen haben dürfte.“

Welt Kompakt, Berlin
28.11.2005
Galakonzert Staatstheater Saarbrücken

 

„Wunderbar warm lässt Patrick Simper seinen Bass strömen.“ (DALAND)

Saarbrücker Zeitung
08. 03.2004
Richard Wagner: 
„Der fliegende Holländer“

„Patrick Simper überzeugt als stimmgewaltiger OSMIN mit beachtlicher Tiefe und Schwärze.“
http://www.bayerische.staatsoper.de/forum/thread.php3?id=3227&BoardID=15

Aargauer Zeitung, Solothurn
07.2003
Mozart:„Die Entführung aus dem Serail“

„Neben dem auch schauspielerisch glänzend agierenden Protagonisten setzten insbesondere Tichon (Patrick Simper) mit einem herrlichen „schwarzen“ Bass...sängerische Glanzlichter.“

Neues Deutschland, Berlin  
22./ 23. 03.2003  
Azio Corghi:” Senja“
(Création mondiale)

 „exzellent: Patrick Simper“

Das Orchester, Mainz
05.2003 
Azio Corghi: “Senja“

„Die Besetzung mit Patrick Simper erwies sich als Glücksfall, denn er meisterte die immensen darstellerischen Anforderungen mit Bravour und vermochte zudem mit einer differenzierten gesanglichen Darbietung großen Eindruck machen. Mit seiner auch in den oberen Lagen sicher sitzenden Stimme brachte er die großen Ausbrüche dieser Partie klangvoll zum Tragen, und ließ auch die verhaltenen Passagen mit dem nötigen Gewicht zum Ausdruck kommen.“ (MÉPHISTO)

Das Opernglas, Hamburg,
3.2002  
Gounod :“Faust

„Patrick Simper, enorm beweglich an Körper und Stimme, gestaltet einen MÉPHISTO mit sagenhafter Präsenz.“

Trierischer Volksfreund  
18.01.02 / Gounod:“ Faust“

„...unter den Fittichen MÉPHISTOs. Der allerdings gibt so richtig Gas. Patrick Simper heißt der diabolische Sänger. Stimmlich prägnant und stets souverän, gibt er, getragen vom geschmeidigen Staatsorchester unter Neil Varon, einen attraktiven Verführer.“

Sonntagsgruß, Saarbrücken
20.01.2002
Gounod: „Faust“

 
„...FALSTAFF, dem Simper mit schlankem Bass starke Konturen gibt...“

Saarbrücker Zeitung,
26.11.2001
Nicolai: „Die Lustigen Weiber von Windsor“ 


„Vorzügliche Leistungen von Patrick Simper...“

Klassik heute, München
Dezember 2001
Schönberg: „Die glückliche Hand“

« L’OSMIN de Patrick Simper est le grand triomphateur de la soirée. L’aisance scénique est son fort, et l’acteur sait en jouer sans surcharge. ... Il atteint les profondeurs caverneuses du rôle sans difficulté. »

Opéra International, Paris
01.2001
Mozart: „Die Entführung aus dem Serail“


„Patrick Simper erfüllt die Partie des Priesters Kalchas dagegen mit fulminantem Bass.“

Main-Echo , Aschaffenburg,
25.06.2000
Gluck: „Iphigenie in Aulis

"...mit weichem, erhaben fließendem Bass...“

 

Der neue Merker, Wien,
06.2000,
Eben: „Jeremias“

„Es ist schwer, sich der Faszination von Patrick Simpers Stimme zu entziehen. Samtig weich zieht sie in Bann....hier endlich wurde die Musik der osteuropäischen Juden mit Leben erfüllt.“

Main-Post, Würzburg
17.05.2000
Rezital: Hebräische Musik
 

 „Patrick Simpers König Zedekia lebt von der Eleganz seiner Stimme, die Noblesse ausstrahlt.“

Fränkische Nachrichten, Tauberbischoffsheim
10.05.2000, Eben: „Jeremias“

„Patrick Simper überzeugt als SARASTRO, den er souverän und überlegen singt“

Fränkische Nachrichten,
29.12.99
Mozart :“Die  Zauberflöte“

« Dans le rôle du prince GRÉMINE, Patrick Simper fait preuve d’autorité, de dignité et d’un cœur chaleureux, durant le grand air du troisième acte, ce qui lui vaut des applaudissements en fin de scène »

Kitzinger Zeitung
16.11.99  
Tschajkovskij: „Eugen Onegin“

„Patrick Simper hatte als Bozzone eine Paraderolle, die er singend und darstellend glänzend meisterte.“

Der neue Merker, Wien, 12.98
Salieri: „Kublai, gran Khan dei Tatari“,
Création Mondiale

« Dans le rôle de « HEINRICH der Vogler », Patrick Simper utilise la puissance de sa voix de basse pour caractériser le souverain. Il dispose également d´assez de nuances pour être convaincant en roi paternel. »

Fränkische Nachrichten,
Tauberbischoffsheim

24.03.98
Wagner: „Lohengrin"
 

« Le ROI HENRI, chanté par Patrick Simper, vit grâce à l’excellente technique de cette basse à la voix puissante. »

Nordbayerischer Kurier, Bayreuth 23.03.98 und
Opernwelt, Berlin
 05.05.98
Wagner: „Lohengrin"

« Patrick Simper joue SARASTRO avec une dignité souveraine. Sa pleine voix de basse montre une réelle profondeur de sentiments »“

Fränkische Nachrichten
07.10.97
Mozart: „Die Zauberflöte"

« Patrick Simper est un interprète à la voix puissante, à la déclamation et au jeu pénétrants, qui séduit grâce à son timbre sombre, bien modulé, et la puissance de ses interprétations »“

Die Rheinpfalz, Ludwigshafen
05.03.97
Rezital: 
„Klassik und Folklore aus Russland"

 „Erwähnenswert ist nach wie vor, mit wieviel Spannkraft Patrick Simper die Riesenrolle des Saardamer Bürgermeisters VAN BETT über die Runden bringt, ohne jedes traditionelle Klischee..."

Volksblatt, Würzburg
16.01.98
Lortzing: „Zar und Zimmermann“

« La star de l’opéra de Karl-Maria von Weber, c’est le „méchant“, le solitaire, c’est KASPAR, tombé sous l’emprise du diable...Simper est „cool“, tantôt de part en part démoniaque, mystérieusement séduisant...Patrick Simper ajoute à son jeu une voix de basse caverneuse et parfait ainsi sa fantastique prestation. »


Main Post, Würzburg

23.09.96
Weber: "Der Freischütz

„Imposantes Bassformat erreichte hingegen Patrick Simper als einarmiger, patrizischer Silla-Gegenspieler Cinna."

Frankfurter Allgemeine Zeitung 20.06.96
J. Chr. Bach: „Lucio Silla“

„Eine packende Aufführung, die ihre Attraktivität nicht zuletzt den engagiert mitwirkenden Solisten ... und besonders Patrick Simper mit seinem grundsoliden kernigen Bass ... verdankt"

Kultur Szene, Stuttgart
Juli 1996
J. Chr.
Bach: "Lucio Silla"

Un autre point culminant de la représentation fut Patrick Simper en roi Marc, qui fascina le public par le beau timbre et la souplesse de sa voix de basse.“ (KÖNIG MARKE)

Das Opernglas, Hamburg
Juni 1996
Wagner: „Tristan und Isolde"

« Le rôle du ROI MARC grandissait Patrick Simper. Son entrée au deuxième acte fit impression, car le chanteur savait exprimer la profonde souffrance de la noble victime. »

Der neue Merker, Wien
Mai 1996, 7. Jahrgang, Nr. 73
Wagner: „Tristan und Isolde

« Une belle prestation proposée par Patrick Simper dans le rôle de KECAL, l´entremetteur rusé! Simper dessina son personnage avec précision, humour et une pleine présence vocale »“

Main Post, Würzburg
26.01.96
Smetana: „Die verkaufte Braut"

„Patrick Simper sang in guter Artikulation die Partie des RAPHAEL. Ein naturalistisches Gemälde wurden bei ihm Rezitativ and Arie. "Gleich öffnet sich der Erde Schoß", so sorgfältig deutete der Bassist den Text."

Fränkische Nachrichten
19.12.95
Haydn: „Die Schöpfung“
 


« Patrick Simper sut, aussi bien vocalement que scéniquement, présenter un RAMFIS, sûr de son pouvoir. »

Fränkische Nachrichten
02.11.94
G.Verdi: "Aida"

 

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